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Stellungnahme zum Artikel aus dem Wochenblatt vom 26.10.2005
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Stellungnahme von Anna-Maria Moser, Tierheimleiterin in Heinzelwinkl |
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Zu den Vorwürfen von Herrn Göb und Frau Gran möchte ich folgendes erklären. Herr Göb rief mich im Tierheim an und erzählte, dass es Schwierigkeiten mit der Gemeinde Arnsdorf gebe. Daraufhin bat ich Herrn Göb und Frau Gran zu einem Gespräch ins Tierheim. Bei diesem Gespräch stellte sich nach einem Anruf bei der Gemeinde heraus, das Frau Gran den Hund Angel frei auf einem Kinderspielplatz laufen lies. Nach dem Gespräch mit der Gemeinde erklärte mir Herr Göb, das er nicht wusste das es sich bei Angel um einen so genannten Kampfhundmischling handele. Der Abgabevertrag zeigt eindeutlich dass es sich um einen Rottweilermischling handelt. Vor den Besitzern sprach ich meine Kollegin, die den Hund vermittelte, darauf an und diese sagte vor den Besitzern das Sie sehr wohl über einen Wesenstest aufgeklärt wurden. Herr Göb antwortete darauf, er habe sich schon über einen Wesenstest informiert (warum, wenn er doch nichts davon wusste!). Des Weiteren behauptet Frau Gran ich hätte gesagt Sie solle den Hund zurückbringen und sie seien selber Schuld. Dazu möchte ich nur berichtigen das nicht ich, sondern Frau Gran sagte sie können sich den Test nicht leisten und müssten deshalb Angel wieder bringen. Da sich die Besitzer den Wesenstest nicht leisten können bot ich ihnen an, einen Gutachter zu suchen bei dem der Test auf Raten gezahlt werden könne. Davon wollten beide nichts wissen. Der Tierschutzverein solle die Kosten übernehmen. Punkt!!! Wir haben in diesem Jahr vier Hunde der so genannten Listenhunde vermittelt. Die Besitzer sind gerne bereit zu bestätigen, dass man Sie sehr gewissenhaft über die Bestimmungen dieser Hunde aufgeklärt hat. A. Moser Tierheimleiterin
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